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Hexenhaus

Buchtrailer 

Ein Gesellschaftskrimi der ganz anderen Art. Die Glücksfresser gehen um. Das führt dazu, dass Frauen Familie und Beruf vereinbaren, dabei gut aussehen und immer nett sein wollen. Während sie diesen Anforderungen nachstreben verlieren sie sich selbst. Niemand kann den Glücksfressern entgehen, weil der Schleier der jeweiligen Kultur den Blick auf die Realität verstellt, die für die meisten Frauen in einem 'behinderten' Leben besteht, das Persönlichkeitsentwicklung und freie Entfaltung keinen Raum lässt. Die lebensfeindliche Daseinserfahrung von Frauen führt jedoch zum Anstieg von Krankheiten, Kriminalität, Drogenkonsum und Gewalt in der ganzen Gesellschaft. Den Glücksfressern kann man nur entgehen, wenn die Menschen anfangen, sich wieder auf sich selbst zu besinnen und sich einen neuen Zugang zur Realität zu verschaffen, indem sie den 'Stein der Ermächtigung' finden.

Leseprobe: "Es liegt in der weiblichen Natur, sich mit den Elementen und Schwingungen in der Welt und in sich selbst zu verbinden, um neues Leben hervorzubringen, zu schützen, zu nähren und zu erhalten. Diese Fähigkeit wurde Frauen zunehmend zum Verhängnis, als sie nicht mehr zum unmittelbaren Überleben gebraucht wurde. Die besondere Fähigkeit des Weiblichen, mit der Natur zu kommunizieren und mittels psychischer Kraft Veränderungen herbei zu führen, wurde im Laufe der Geschichte als überlebenswichtig vergessen und, auch von den Frauen selbst immer weniger verstanden. Besonders in Europa wurden die einst geschätzten weiblichen Fähigkeiten, mit der Natur zu kommunizieren, zunehmend dämonisiert und als 'mit dem Teufel im Bunde' verunglimpft und zum Vorwand benutzt, Millionen insbesondere weibliche Wesen mittels der Inquisition zum Sündenbock zu machen und auszurotten. (Siehe auch Silvia Federici, Hexenjagd) Dann, vor etwa 350 Jahren, noch zur Zeit der Inquisition, kam von Spinoza der bahnbrechende Gedanke, der das Zeitalter der Aufklärung einläuten sollte, dass die Welt nicht von einem abstrakten Gott erschaffen wurde, dem man Gehorsam schulde, sondern, dass die Natur sich selbst erschaffen habe und dass Vernunft der Leitgedanke des Lebens sein solle, da der Mensch selbst die Quelle von Gut und Böse sei. Nun erst, mit der Aufklärung, fand dieses ca. 500 Jahre andauernde Morden in Europa ein Ende. Das ist gerade einmal 200 Jahre her!

Seither und mit entfesselter Vernunft, fand eine rasante technische Entwicklung statt. Und dank der Tatsache, dass sich, zusammen mit dem technischen Fortschritt, eine aufgeklärte Wissenskultur etabliert hat, ist man wieder in der Lage, die menschliche Natur zu entmystifizieren und sowohl religiösen als auch ideologischen Wahn in seine Schranken zu verweisen.

In Überlieferung, Literatur und Kunst finden sich Zeugnisse vom zum Teil erfolgreichen Umgang mit diversen psychischen Zuständen, in die der Mensch geraten kann, wenn es darum geht, 'böse' Ereignisse abzuwehren, um sein Leben zu gestalten. (Wie das aussehen kann - hier ein Beispiel.)

Jedoch kennzeichnet den modernen Menschen heute im Allgemeinen mangelnde Seelenstärke angesichts von Widrigkeiten im Leben, sodass bereits Anfang letzten Jahrhunderts eine 'merkwürdige Sehnsucht' um sich griff, von der Meyrink wie folgt berichtet: "Es wäre ein großer Irrtum, anzunehmen, die heutige Bewegung des Okkultismus sei lediglich eine Modeströmung, etwa wie der 'Bubikopf', nein: ein sehr breiter Strom ist die seltsame Sehnsucht geworden, die heute viele Millionen von Menschen ergriffen hat; eine Sehnsucht freilich, die mit dem Bibelwort 'Mein Reich ist nicht von dieser Welt' (Johannesevangelium 18,36) nichts zu tun hat, richtet sie sich doch darauf, mit den Toten zu verkehren, magische Kräfte zu erwerben, hellsehend zu werden, um zu erfahren, was bisher hinter Schleiern von Geheimnissen lag, die Schrecken des Leidens auf Erden und den Tod zu überwinden, kurz: das Reich der Fülle sich zu eigen zu machen."

Es ist die Sehnsucht nach den abhanden gekommenen Fähigkeiten mit der Natur zu kommunizieren, für die Frauen, lange vor unserer Zeit, einstmals verehrt wurden. Eine Fähigkeit, die große seelische Kraft voraussetzt und Körper und Geist mit einbezieht.
Der Körper als Tempel des eigenen Geistes muss sorgfältig geschult werden.
Schulung von Körper und Geist bieten alle meditativen asiatisch-orientalischen Sportarten wie Yoga, TaiChi, QiGong, Bauchtanz.

Wenn man dann bereit und in der Lage ist, den feinstofflichen Körper zwecks Verwirklichung eigener Ziele zu benutzen, bieten Heilsteine psychischen Schutz in Krisensituationen." 

 

 

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